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Veröffentlicht von Penka am November 19, 2021

GESCHICHTE DER BIOKUNSTSTOFFE

Regierungsstellen und die Gesellschaft haben begonnen, in nachhaltigere Alternativen zu den Problemen der Plastikverschmutzung zu investieren, mit denen die Bevölkerung konfrontiert ist. Wussten Sie jedoch, dass Biokunststoffe in der Geschichte der Kunsstoffbranche nicht neu sind? Die heutigen Biokunststoffe sind nur das Ergebnis von 200 Jahren Forschung und Innovation.

Kunststoffe sind organische Materialien, die aus natürlichen erneuerbaren (pflanzliche oder tierische) oder nicht erneuerbaren (Öl) Quellen hergestellt werden können. Obwohl Kunststoffe irrtümlicherweise als synthetische oder halbsynthetische Stoffe definiert werden, bezieht sich der Begriff Kunststoff eigentlich auf das Material, das geschmolzen und geformt werden kann, um den gewünschten Anwendungen gerecht zu werden.

Im fünfzehnten Jahrhundert haben die Ägypter Klebstoff aus Eiweiss hergestellt. Im Mittelalter wurden behandelte Rinderhörner für die Produktion und Entwurf von Laternen verwendet. Mesoamerikaner verwendeten natürlichen Latex und Kautschuk, um Bälle, Behälter und wasserdichte Kleidung herzustellen. 1869 schuf Hyatt Zelluloid und damit die Filmindustrie und Photographie. Im Jahr 1912 wird Cellophan erhalten, ein Produkt, welches gegenwärtig viel verwendet wird. Andererseits verwendet Henry Ford in den 20er Jahren Soja-Biokunststoffe für die Herstellung von Autoteilen (Lenkräder, Innenleisten und Armaturenbretter).

Ab 1926 beginnt die Herstellung erdölbasierter Kunststoffe. Diese verdrängten grossenteils die Verwendung von Biokunststoffen, da sie billiger waren und bessere mechanische Eigenschaften hatten. Um das Jahr 1980 wird die Suche nach neuen biobasierten Biokunststoffen wie Polyhydroxyalkanoaten, Verbindungen thermoplastischer Stärke, Polymilchsäure und die Herstellung von PTT, PET, G.U. und PE aus erneuerbaren Quellen wieder aufgenommen.

Aufgrund der Umweltprobleme und dem Entschluss der Verbraucher, nachhaltigere Materialien zu benutzen, steht die Rückkehr von Biokunststoffen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, diesmal jedoch unterstützt durch politische und wirtschaftliche Anregung.

Derzeit hat die wissenschaftliche Gemeinschaft drei Arten von Biokunststoffen anerkannt: biobasierte oder biologisch abbaubare und solche, die sowohl biobasiert als auch biologisch abbaubar sind. Ihre Anwendungsgebiete hängen vom Zweck des Endprodukts und dem Markt ab, den Sie erreichen möchten.

Bei Penka engagieren wir uns für eine Senkung der Plastikverschmutzung. Deshalb bieten wir unseren Kunden biobasierte Strohhalme und Bestecke an, mit Zusatzstoffen die zur Biodegradation beitragen. Wir laden Sie ein, mehr über unsere Produkte zu erfahren unter: https://www.penka.eco

Von: Andrea Zambrano

Bild: @merakist / unsplash.com

Artikel erschienen bei Penka

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